COBRA LIBRE von Fun Factory

Das Spielzeug für den Mann 😉 ! Um es mal kurz vorweg zu nehmen handelt es sich bei diesem Model um die erste Generation. Mittlerweile gibt es schon die 2te Version dieses Lustspenders, was jedoch den Vorteil bringt dass die erste günstiger zu haben ist. Für alle die nicht soviel Geld ausgeben wollen ist das perfekt und ich werde euch die Vor- und Nachteile mal näherbringen.

Raus aus der Verpackung…

Wenn man die für Fun Factory typische Verpackung öffnet, findet man:

  • den COBRA LIBRE
  • eine Anleitung
  • und je nachdem wo gekauft, ev auch eine USB Ladekabel

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Die Technik für den Mann

  • 2 kraftvolle Motoren
  • 100% Wasserdicht
  • Länge ca. 16 cm, Höhe ca. 7 cm
  • Touchbedienung
  • Verschiede Virbationsmodi
  • sehr leicht zu reinigen
  • Wiederaufladbar dank Akku

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Der erste Eindruck…

….war dass der COBRA LIBRE mehr nach einem futuristischem Gefährt aussieht als nach einem Masturbator. Die Form ist ansprechend und ich muss auch sagen dass die Verarbeitung sehr genau ist. Es gibt keine scharfen Kanten oder große Spaltmaße. Die Öffnung für den Penis ist groß genug und das Silikon angenehm weich und dehnbar. Insbesonders liegt der COBRA sehr gut in der Hand.

In der Packung war auch ein Ladekabel mit USB Anschluss welches vorne am COBRA LIBRE mittels Magneten (CLICK ‘N’ CHARGE) befestigt wird (ist aber nicht bei allen dabei, kommt darauf an wo man es kauft). Will man ein Ladekabel mit Stecker, so kostet dies leider extra. Jedoch funktioniert das CLICK ‘N’ CHARGE – System bei mehreren Fun Factory Produkten.

Was gleich einmal auffällt ist, dass der COBRA keine eigentlichen Drucktasten hat sondern eine Touchbedienung mit 3 Feldern. Bei Berührung der Felder leuchtet ein kleines LED Lämpchen auf, welches unsichtbar in die Funktionstaste eingearbeitet ist. Tja, in dem Touchsystem liegt auch, meiner Meinung nach, die größte Schwäche des Geräts, welche ich dann gleich mal näher erleutern werde.

Jetzt geht’s zur Sache!

..oder auch nicht, da das erste mal Laden 12 Stunden dauert (lt. Anleitung) 😛

Mit einem Touch erwacht der kleine Renner zum leben und die Motoren schnurren nur so dahin. Die Vibration lässt sich stufenlos hochdrehen wobei der 2te Motor ab einer gewissen Leistung anfängt den ersten zu überlagern. So entsteht, wenn man es einfach ausdrückt eine Art pulsieren welche in Wellen kommt und sehr stark ist.

Leider muss man auch erwähnen dass die Lautstärke ab der Mitte, doch sehr hoch ist. Wenn man so wie ich nebenbei einen Porno schaut, ist das noch eher zu verschmerzen. In einer  leisen Umgebung, wo man sich seiner Fantasie hingeben will, könnte es dann lästig sein.

Doch widmen wir uns wieder den angenehmen Dingen. Der COBRA LIBRE ist so konstruiert dass man nur die Eichel in den Masturbator schiebt und allein durch die Vibrationen zum Höhepunkt kommt. Hier ist keine Stimulation mit der Hand nötig. Die Enge des Silikons in Verbindung mit der starken Vibration bzw. des Pulsierens bei voller Power bringt mich sehr schnell zum Ende 😉

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Falls einem die einfache, durchgehende Vibration bzw. das Pulsieren zu wenig ist hat der COBRA LIBRE auch noch verschieden abgestimmte Modi an Board. Diese sind zwar sehr angenehm, jedoch haben sie mich nicht zum Höhepunkt gebracht.

So, nun muss ich noch das größte Manko an der Konstruktion ansprechen, die Touchbedienung. Vom Aussehen her Top, von der Funktion her ein Flop. Die Tasten reagieren eher träge oder gar nicht. Wenn man nicht aufpasst kann es passieren dass man beim halten des Masturbators mit dem Handballen an die Touchsensorik kommt und der COBRA dann um- oder gar ausschaltet. Das ist, Entschuldigung für die Wortwahl, echt scheisse. Unter der Dusche oder in der Wanne funzt die Sensorik leider so gut wie gar nicht und auch beim Waschen des Geräts passiert es des öfteren dass es sich einfach einschaltet. Dies wird jedoch auch in der Anleitung explizit erwähnt. Ich kann mir vorstellen, dass das unter anderem auch Gründe gewesen sein können warum der COBRA LIBRE II nun Druckknöpfe besitzt.

Fazit

Fun Factory hat mit dem COBRA LIBRE einen sehr bemerkenswerten Masturbator auf den Markt gebracht welcher nicht nur durch Funktion besticht sonder auch mal nach was aussieht. Den letzten den ich in der Hand hatte sah aus wie ein dicker Wurm mit nem Mund voll Zähnen. Wer steckt da wohl gern seinen Penis rein? Der COBRA LIBRE hat wie schon erwähnt ein paar Schwächen, die vor allem im Preis sowie in der Bedienung liegen. Jedoch überwiegen die Vorteile.

Meiner Meinung nach lohnt sich der Kauf des COBRA LIBRE auf jeden Fall. Es ist ein echt geiles Gefühlt, wenn die Vibrationen die Eichel massieren und einen langsam zum Orgasmus tragen.

+ Verarbeitung
+ Design
+ lange Akkulaufzeit sowie 3 Monate Standby
+ Vibrationsstärke
+ leicht zu reinigen

– Bedienung (Touchsensorik)
– Lautstärke
– mittlere Ladezeit von 12-16 h

Viel Spaß wünscht euch Eros!


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