Doxy™ Wand Die Cast

…oder wie man mit dem Vorschlaghammer eine Nuss knackt 😉

Unboxing

Der „Die Cast“ von Doxy™ kommt in einer überaus hochwertigen Verpackung, die folgendes beinhaltet:

  • Doxy™ Die Cast
  • Anleitung
  • wertig verarbeitetes Case zur Aufbewahrung, auch zum Verreisen geeignet
  • in Europa mit Eurostecker (verschiedene Aufsätze sind erhältlich um ihn Weltweit zu nutzen)

doxy-3

Alles rund um die Technik…

  • Die Außenhülle des Doxy™ besteht aus Aluminium/ Titanium welches mit Hochdruckinjektionsverfahren (casting method) hergestellt wird. Für das Finishing wird ein 5-Schritte-Politur-Prozess angewandt um den Doxy™ seinen Glanz zu verleihen.
  • Hintergrundbeleuchtung für die 3 Tasten am Gerät
  • 8 Vibrationsstärken sowie eine extra Puls-Einstellung (Einschalttaste 2 Sec drücken)
  • mit einem Gewicht von 830 Gramm ist er zwar kein Leichtgewicht; dieses Gewicht bringt jedoch bei der Handhabung Vorteile mit sich
  • Weltweit nutzbar. Jede Steckdose funktioniert mit den verschiedenen Aufsätzen, das Gerät verträgt unterschiedliche Stromspannungen
  • Die Kabellänge ist mit ca. 230 cm ausreichend
  • Der Kopf besteht aus medizinischen Silikon
  • regelbar von 3000 – 9000 rpm
  • leider nicht wasserfest (wäre zumindest zum Reinigen sehr praktisch)

Weitere Infos über das Produkt finden sich auf der
Homepage des Herstellers: Doxy Massager

Der erste Eindruck

Wenn man den Doxy™ das erste Mal in der Hand hält, spürt man, dass man nicht irgendein schnödes Plastikteil in der Hand hält, sondern ein sehr wertig verarbeitetes Produkt. Das kühle Metall liegt gut in der Hand. Der Massagestab ist kein Leichtgewicht, das hat uns anfänglich etwas geschreckt, beim Test stellten wir aber Positives fest: Durch das Gewicht liegt das Gerät gut und stabil in der Hand; das Eigengewicht kann man sich in manchen Stellungen zu nutze machen; und die Vibration ist sehr lokal am Kopf des Geräts gehalten, der Stab und die Hand, mit der der Stab gehalten wird, vibrieren nicht mit;
Die drei Steuerungstasten des Massagestabs sind leider sehr schwammig zu bedienen. Was uns hier stört ist, dass einfach kein vernünftiger Anschlagpunkt zu ertasten ist. Bei dieser Ausführung sind dafür die Tasten beleuchtet, was bei schlechtem Licht den Vorteil hat, dass man sie sehr gut sieht.
Der Wand ist gut ausgewogen und nicht kopflastig, was der Handhabung zugute kommt. Die Kabellänge reicht vollkommen aus, wenn man eine Steckdose in der Nähe hat, ansonsten kann man mit einem Verlängerungskabel schnell Abhilfe schaffen.

doxy

start the engine…

„Boa, der geht ab“…. waren die ersten Worte, die ich zu meiner Freundin sagte, nachdem ich den ON-Button drückte und das Teil ansprang. Es ist ein sattes Vibrieren und interessanterweise nicht einmal allzu laut. Durch das massive Gewicht kommt so gut wie keine Vibration am Griff an, was auf lange Sicht angenehm ist, da mir die Hand nicht taub wird durch die andauernden Vibrationen (hatten wir auch schon bei einem anderen Wand).
Wo wir gerade von langer Spielzeit sprechen … in der Anleitung steht geschrieben, dass man dem Gerät jeweils nach 20 min Laufzeit eine Pause gönnen sollte. Warum, wieso, weshalb .. wird leider nicht erwähnt. Aber bis jetzt ist er uns auch bei längeren Sessions nicht um die Ohren geflogen 😉

Die Vibration bietet ein breit gefächertes Sortiment: von einem sanften Schnurren bis zum kleinen Vorschlaghammer.

Nebensache, aber nicht zu verachten: der Wand eignet sich ebenfalls super, um verspannte Muskelpartien (z.B.: Nacken- und Rückenmuskulatur) zu lockern.

Los geht’s, auf zum Test mit Aphrodite…

Die Oberfläche fühlt sich angenehm an. Störende Gerüche von Weichmachern oder anderen Lösungsmitteln gibt es nicht. Da der Wand im Netzbetrieb funktioniert konnten wir auch gleich loslegen.
Die Vibrationen sind echt stark und der Puls – Modi ist auch super. Das langsame An- und Abschwellen der Vibration im Puls – Modi, steigert meine Lust gleich zu Beginn in ungeahnte Höhen.

Wir haben den Doxy auch in verschiedenen Stellungen getestet. Die Rückenlage ist dabei die bequemste Stellung. Hier kann man richtig entspannen und das Gerät lässt sich auch gut festhalten. Jedoch ist es mit dem gleichzeitigen Eindringen und Stoßen schwerer, da der Massagekopf im Weg ist. Der Doggystyle war da etwas schwieriger umzusetzen. Der Doxy ist recht lange und ich hatte daher Schwierigkeiten den Massagestab optimal unter mir so zu platzieren, dass er genau auf dem Kitzler aufliegt. Nach ein bisschen herumprobieren und stellenweise mal etwas nachkorrigieren, hat es gut geklappt! In dieser Stellung hatten wir auch keine Probleme mit dem Sex, da der Massagekopf nicht mehr zwischen uns war.

Allein die konzentrierte Powervibration zeigt absolut Wirkung! In Form von unglaublichen Multi-Orgasmen! Aber in Verbindung mit Sex ist es noch besser 🙂

…und mit Eros

Als ich letztens alleine war schnappte ich mir den Doxy, legte ein nettes Filmchen ein und machte es mir gemütlich. Ein kurzer Tastendruck, schnell noch auf die mittlere Stufe geschalten und schon ging es los. Die Vibration ist sehr gleichmäßig und fühlt sich auf der Eichel und vor allem beim Frenulum (Vorhautbändchen) sehr sanft und angenehm an. Beim gleichzeitigen auf und ab streichen des Massagekopfs über das Bändchen dauerte es nicht lange, bis ich spürte, dass es nicht mehr lange gehen würde. Also noch schnell zum Probieren auf volle Leistung gedreht. Ich hielt dann sogar noch länger durch, als ich dachte. Der nachfolgende Orgasmus war dann aber echt heftig. Eines gebe ich euch aber noch mit auf den Weg. Im Anschluss hatte ich eine Überreizung der Eichel die ich den nächsten Tag auch noch spürte, weshalb ich jetzt nur mehr die halbe Leistung des Geräts verwende.

Fazit

Ein absolut tolles und hochwertiges Produkt, das hält was es verspricht!

+ Verarbeitung
+ sehr starke Vibration
+ keine Vibration am Griff

– schwer
– unhandlich, je nach Einsatz
– Kabel
– Preis

Viel Spaß wünschen euch, Aphrodite & Eros!

 P.S.: Mit Aufsatz!

Da diese Supervibrationen auch „in“ ihr die Orgasmuswellen heranrollen lassen sollen, haben wir auch gleich einen netten Aufsatz für den Wand mitbestellt. Wir haben uns für den G-Tip von „Wand Essentials“ entschieden. Ein echter Freudenspender, auch wenn der Preis für so wenig Material, ein bisschen hoch war.
(Mehr dazu in Kürze)


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